
Infrarotheizung in der Werkstatt: Berechnen Sie die benötigte Leistung
, von Warmteshop, Lesezeit: 17 Minuten

, von Warmteshop, Lesezeit: 17 Minuten
Für eine geschlossene Garage kann der benötigte Heizleistungsbedarf für Infrarotheizung als erster Richtwert mit 80–120 Watt pro m² berechnet werden. Infrarotheizungen in einer Werkstatt erwärmen Personen und Gegenstände direkt, daher…
Für eine geschlossene Garage kann der benötigte Heizleistungsbedarf für Infrarotheizungen als erster Richtwert mit 80–120 Watt pro m² berechnet werden. In einer Werkstatt erwärmt die Infrarotheizung Personen und Gegenstände direkt, sodass die Wärme hauptsächlich dort wirkt, wo man arbeitet.
Eine kalte Werkstatt wirkt schnell ungemütlich, besonders wenn man nicht den gesamten Raum ständig heizen muss. Die richtige Infrarotheizung für Ihre Werkstatt hängt daher nicht nur von der Bodenfläche, sondern auch von der Dämmung, der Deckenhöhe und der Anordnung Ihrer Arbeitsbereiche ab. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Infrarotstrahlung funktioniert, wie Sie die benötigte Leistung abschätzen und worauf Sie bei der Installation achten sollten. So können Sie die Anlage optimal an Ihre täglichen Bedürfnisse anpassen.
Die korrekte Montagehöhe hängt von der Decke, dem Heizgerättyp und Ihrem Arbeitsbereich ab. Passen Sie die Leistung daher an die einzelnen Arbeitsbereiche an und nicht nur an die gesamte Bodenfläche.
Messen Sie zunächst die Deckenhöhe und markieren Sie die festen Arbeitsplätze. In einer geschlossenen Garage mit einer Deckenhöhe von bis zu 2,5 Metern ist oft ein Panel oder eine Leistung von 1,5–2 kW ausreichend. Für Arbeitsbereiche unter Deckenhöhen von 2,5 bis 3,5 Metern gelten 1,5–3 kW pro Zone als Richtwert.
Eine höhere Decke erfordert eine andere Strahlungsverteilung. Berücksichtigen Sie auch Gegenstände, Maschinen und Regale, da diese die Wärme blockieren können. Verteilen Sie die Heizgeräte in Bereichen, in denen Sie sich längere Zeit aufhalten oder arbeiten. So lenken Sie die Wärme gezielt auf den Benutzer und verhindern, dass ein Gerät einen leeren Bereich aufheizt.
Eine Deckenpaneele hält den Boden frei und strahlt die Wärme nach unten ab. Sie eignet sich für einen festen Arbeitsbereich, beispielsweise eine Werkbank unter einer hohen Decke. Ein freistehender Infrarotheizstrahler ist flexibel einsetzbar, wenn sich Ihr Arbeitsplatz ändert. Wählen Sie diese Option, wenn Sie vorübergehend Wärme in der Nähe eines Fahrzeugs oder einer Maschine benötigen.
Bei Kurzwellenheizstrahlern liegt die übliche Aufhängehöhe zwischen 2,3 und 4 Metern. Mit einem Seilaufhängungsset kann der Heizstrahler oder das Paneel bis zu 100 Zentimeter tiefer angebracht werden. Messen Sie daher vor der Installation nicht nur die Deckenhöhe, sondern auch den gewünschten Abstand zum Arbeitsbereich.
Die Wandmontage ist geeignet, wenn die Strahlung seitlich direkt auf den Arbeitsbereich trifft. Die Deckenmontage lenkt die Wärme von oben und ist für große Industriehallen geeignet. Die Positionierung sollte anhand der Deckenhöhe, der Arbeitsplätze und möglicher Hindernisse erfolgen.
Für eine Deckenpaneele ist ein Standort mit freier Strahlungsfreiheit erforderlich. Prüfen Sie vor der Installation, ob Balken, Beleuchtung oder gelagerte Materialien den Wärmepfad blockieren. Bei Deckenhöhen von 2,5 bis 3,5 Metern können Sie den Richtwert von 1,5–3 kW pro Zone als Ausgangspunkt verwenden.
Zeichnen Sie zunächst die Arbeitsbereiche in einen einfachen Grundriss ein. Positionieren Sie die Heizgeräte so, dass ihre Strahlungsfelder die genutzten Bereiche erreichen. In einem großen Raum können mehrere Deckenpaneele die Wärme nach unten lenken. Berücksichtigen Sie Regale und Maschinen, da diese die Strahlung abschirmen können.
Für eine gleichmäßige Wärmeverteilung ist der Abstand zwischen den Heizgeräten genauso wichtig wie deren Leistung. Richten Sie eine Heizung nicht ausschließlich auf die Mitte des Bodens, wenn Sie hauptsächlich an einer Werkbank arbeiten. Infrarotheizungen für gezielte Wärmeverteilung können entsprechend dieser Anordnung ausgewählt werden.
Was kostet eine Infrarotheizung für eine Werkstatt inklusive Installation? Die Gesamtkosten hängen von der Anzahl der Heizgeräte, der gewählten Heizleistung und dem Installationsaufwand ab. Die Montage an Wand oder Decke sowie eventuelle Änderungen am elektrischen Anschluss beeinflussen ebenfalls die Installationskosten.
Ist Infrarotheizung für hohe Decken, zugige Räume und schlecht isolierte Räume geeignet? Infrarot kann Arbeitsbereiche direkt erwärmen, jedoch müssen Montagehöhe und Leistung an die Raumgröße angepasst werden. Zugluft und mangelhafte Isolierung erhöhen den Wärmeverlust. Richten Sie die Strahlung daher gezielt auf die Arbeitsbereiche.
Gibt es in den Niederlanden Fördermittel oder Steuervorteile für Infrarotheizungen in Gewerbegebäuden? Die Höhe des möglichen Vorteils hängt vom jeweiligen Förderprogramm, der Art der Anlage und der Situation des Unternehmens ab. Berücksichtigen Sie daher keine Fördermittel oder Steuervorteile als festen Rabatt in Ihrer Berechnung.
Infrarotstrahlung erwärmt Personen und Gegenstände direkt. Elektrische Paneele verteilen diese Strahlungswärme. Daher sind für eine Werkstatt sowohl die benötigte Leistung als auch der verfügbare Stromanschluss wichtig.
Zuerst addiert man die Leistung der gleichzeitig eingeschalteten Heizgeräte. Ein Standardstromkreis mit 16 Ampere liefert etwa 3.680 Watt. Ein Gerät mit 3.000 Watt zieht etwa 13 Ampere, wodurch weniger Spielraum für andere elektrische Geräte im selben Stromkreis verbleibt.
Prüfen Sie daher, welche Geräte, Beleuchtung und Heizung gemeinsam an einem Stromkreis betrieben werden können. Vergleichen Sie deren gleichzeitige Nutzung mit dem Gesamtstromverbrauch der Heizgeräte. Eine 3000-Watt-Heizung und eine Tischmaschine können zusammen nahezu die verfügbare Kapazität ausschöpfen. Die erforderliche Verbindung hängt von dieser Kombination ab.
Ab einer Leistung von ca. 4.500 Watt ist für Werkstattheizungen häufig ein 400-Volt-Anschluss erforderlich. Dies ist relevant, wenn mehrere leistungsstarke Geräte gleichzeitig Wärme abgeben sollen. Bei geringerer Gesamtleistung kann je nach Gesamtlast ein 230-Volt-Anschluss ausreichen. Stellen Sie sicher, dass die gewählte Konfiguration zur elektrischen Ausstattung Ihrer Werkstatt passt.
Berücksichtigen Sie auch die Systemnutzung. Wenn nicht alle Geräte gleichzeitig eingeschaltet sind, unterscheidet sich die Spitzenlast von der im Dauerbetrieb. Notieren Sie sich, welches Heizgerät Sie wann in welchem Arbeitsbereich verwenden möchten. Dies gibt Ihnen einen praktischen Überblick über die benötigten Anschlüsse.
Infrarotheizungen können als primäre oder zusätzliche Heizung dienen. Als primäre Heizung wird das System an den Raum und die gewünschte Temperatur angepasst. Die Strahlung erwärmt Personen und Gegenstände direkt, sodass die Raumluft nicht erst die gewünschte Temperatur erreichen muss.
Für die primäre Beheizung verteilen Sie die Paneele auf die zu beheizenden Bereiche, z. B. eine feste Werkbank und einen Montagebereich. Achten Sie darauf, dass Maschinen, Regale oder gelagerte Materialien die Strahlung nicht blockieren. Die Anschlusskapazität bestimmt die gleichzeitig nutzbare Leistung.
Zur Zusatzheizung sollte die Wärme auf einen bestimmten Arbeitsbereich begrenzt werden. Dies ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn nicht die gesamte Werkstatt durchgehend beheizt wird. Ein Richtheizgerät ergänzt dann ein bestehendes Heizsystem. Die Heizleistung sollte an den Einsatzort und die Nutzungsdauer angepasst werden.
Elektrische Heizungen wandeln Strom in Wärme um; die gewählte Energiequelle bestimmt die Art der Stromerzeugung. Wenn Sie Modelle für verschiedene Anwendungsbereiche vergleichen möchten, sehen Sie sich die Infrarotheizungen für Arbeitsbereiche. So können Sie die Paneele individuell an Zonen, Nutzung und Anschluss anpassen.
Wählen Sie die Heizleistung anhand des zu beheizenden Raums, nicht nur anhand der Grundfläche. Das Heizvolumen und der Anwendungsbereich bestimmen gemeinsam die geeignete Konfiguration.
Zuerst werden die Abmessungen der Werkstatt ermittelt und das Volumen berechnet: Länge × Breite × Höhe. Ein Raum von 9 × 3 Metern mit einem Volumen von 40 m³ verdeutlicht, warum die Deckenhöhe eine Rolle spielt. Daher können zwei Werkstätten mit gleicher Grundfläche unterschiedliche Heizvolumina aufweisen.
Berücksichtigen Sie als Nächstes die Isolierung, die gewünschte Temperatur und die Nutzungsdauer. Ein oft offener Raum erfordert eine andere Herangehensweise als eine geschlossene Werkstatt. Überlegen Sie außerdem, ob Sie den gesamten Raum oder nur einen Arbeitsbereich beheizen möchten. So stellen Sie sicher, dass die Heizleistung dem tatsächlichen Wärmebedarf entspricht.
Laut der angegebenen Richtlinie kann ein 600-Watt-Infrarotpanel etwa 15 bis 20 m³ Raumvolumen erwärmen. Dieser Wert dient als Richtwert für das Volumen und ist nicht als feste Angabe für jede Werkstatt zu verstehen. Eine hohe Decke, mangelhafte Isolierung oder eine abweichende gewünschte Temperatur beeinflussen die Wärmeempfindung.
Vergleichen Sie das berechnete Volumen mit der zu beheizenden Zone. Soll ein Paneel einen bestimmten Bereich, beispielsweise eine Werkbank, beheizen, ist das Gesamtvolumen des Gebäudes weniger entscheidend als die Größe dieser Arbeitszone. Notieren Sie sich die Abmessungen und die gewünschte Temperatur für jede Zone. So vermeiden Sie, die Leistung allein anhand der Grundfläche zu wählen.
Ein praktischer Ansatz umfasst drei Schritte: Länge, Breite und Höhe messen; das Volumen berechnen; und anschließend feststellen, welche Bereiche regelmäßig Wärme benötigen. In einem Lagerraum kann dies ein anderer Bereich sein als der, in dem Sie täglich arbeiten. Die Anwendung bestimmt daher mit, wohin die Wärme geleitet werden muss.
Für größere Flächen sind Infrarotpaneele mit unterschiedlichen Leistungen erhältlich. Die Ecosun IKP-Serie bietet Leistungen von 300 bis 750 Watt; ein regulierbarer Infrarotheizstrahler hat eine Leistung von 1000 Watt. Diese Werte erleichtern den Vergleich, geben aber allein keinen Aufschluss darüber, wie behaglich ein Raum dadurch wird. Berücksichtigen Sie daher auch Raumgröße, Aufstellungsort und Verwendungszweck.
Eine höhere Heizleistung kann für größere oder stark frequentierte Bereiche geeignet sein. Verteilen Sie die Wärme bei Bedarf auf mehrere Stellen, um die Wärmeverteilung an die Arbeitsabläufe anzupassen. Für den temporären Einsatz ist ein mobiles Heizgerät praktisch; für einen festen Arbeitsbereich ist möglicherweise eine permanente Installation erforderlich. Wählen Sie das Gerät entsprechend den Personen und Gegenständen, die Wärme benötigen.
Vergleichen Sie abschließend die berechnete Fläche mit der angegebenen Heizleistung des Paneels. Bei 600 Watt und etwa 15 bis 20 m³ haben Sie einen guten Ausgangspunkt. Nutzen Sie diesen Wert zusammen mit der Dämmung, der gewünschten Temperatur und der Zoneneinteilung, um die Leistung an den täglichen Bedarf anzupassen.

Für eine geschlossene Garage sollten Sie als Richtwert 80–120 Watt pro m² verwenden. Multiplizieren Sie die Bodenfläche mit diesem Wert und passen Sie das Ergebnis anschließend an die Dämmung, die Deckenhöhe und die gewünschte Temperatur an.
Messen Sie zunächst Länge und Breite des Raumes. Multiplizieren Sie diese Maße, um die Grundfläche in Quadratmetern zu erhalten. Multiplizieren Sie das Ergebnis anschließend mit 80 und dann mit 120 Watt. Dies ergibt einen ersten Leistungsbereich für eine geschlossene Garage.
Ein Beispiel aus einer Werkstattbeschreibung: 3,3 m x 4,9 m. Notieren Sie sich diese Maße, berechnen Sie die Grundfläche und wenden Sie erst dann den Richtwert pro m² an. So bleibt die Berechnung nachvollziehbar. Runden Sie das Ergebnis nicht einfach auf die Kapazität eines einzelnen Geräts; vergleichen Sie stattdessen die Verteilung auf die verschiedenen Arbeitsbereiche.
Der Zielwert dient als Ausgangspunkt und ist kein allgemeingültiges Ergebnis für jede Werkstatt. Ein flaches, ungedämmtes Dach und eine zweischalige Wand sind beispielsweise Merkmale der beschriebenen Werkstatt. Solche Eigenschaften beeinflussen, wie viel Wärme der Raum speichert. Berücksichtigen Sie daher auch Dach, Wände, Türen und die Nutzung bei Ihrer Bewertung.
Ermitteln Sie als Nächstes die gewünschte Temperatur und die Nutzungsdauer des Arbeitsbereichs. Ein Bereich, der nur während der Arbeit beheizt werden muss, unterscheidet sich von einem Raum, der eine konstante Temperatur benötigt. Prüfen Sie außerdem, ob Türen häufig offen stehen. Dadurch wird vermieden, dass die Berechnung allein auf der Grundfläche basiert.
Erstellen Sie einen Grundriss und markieren Sie Werkbank, Maschinen und Laufwege. Ermitteln Sie für jede Zone, wo Wärme benötigt wird und welche Objekte die Strahlung blockieren könnten. So erkennen Sie, ob eine einzelne Heizung den gewünschten Bereich erreicht oder ob mehrere Geräte die Wärme besser verteilen.
Notieren Sie die gewünschte Leistung pro Zone und addieren Sie die Werte. Vergleichen Sie diese Summe mit der ursprünglichen Berechnung auf Basis der Quadratmeterzahl. Eine Abweichung kann bedeuten, dass Sie die Zonenaufteilung, die Isolierung oder die Lebensdauer überdenken sollten. Wählen Sie Geräte nicht ausschließlich anhand ihrer Gesamtwattzahl aus.
Ein Thermostat schaltet die Heizung bei der eingestellten Temperatur ein und aus. Dadurch muss das Gerät nicht dauerhaft mit voller Leistung laufen, sobald der Arbeitsbereich warm genug ist. Platzieren Sie den Thermostat so, dass er die Temperatur des genutzten Bereichs präzise messen kann.
Eine korrekte Berechnung erfordert daher mehr als nur Watt pro Quadratmeter. Prüfen Sie nacheinander die Oberfläche, Wärmeverluste, Arbeitsbereiche und Steuerungen. Beachten Sie außerdem, wo die Paneele installiert sind und welche Bereiche freie Sicht auf die Strahlung haben. So stellen Sie einen Zusammenhang zwischen der berechneten Leistung und der tatsächlichen Nutzung der Werkstatt her.
Eine Werkstatt muss nicht immer komplett beheizt werden. Gezielte Infrarotstrahlung kann beispielsweise eine Werkbank, ein Fahrzeug oder einen festen Montageplatz erwärmen. So wird die Wärme gezielt auf einen bestimmten Bereich gelenkt, selbst wenn große Türen häufig geöffnet werden. Die richtige Wahl hängt von der Arbeitsplatzgestaltung, der Nutzungsdauer und der gewünschten Temperatur ab.
Beim Einschalten ist die Wärme sofort spürbar. Ein Infrarotheizstrahler erreicht die gewünschte Temperatur innerhalb von 10 Minuten. Dies eignet sich für Arbeitsbereiche, die nicht den ganzen Tag genutzt werden: Die Zone wird bei Bedarf beheizt. In Industriehallen wird häufig kurzwellige Infrarotheizung für eine schnelle und sofort spürbare Wärmeübertragung eingesetzt.
In einer Garage oder Autowerkstatt kann gezielte Strahlung Mitarbeiter und Fahrzeuge erwärmen, ohne vorher die gesamte Raumluft zu erhitzen. Dies ist besonders praktisch bei geöffneten Türen, da man die Heizung gezielt auf den genutzten Bereich richtet. Eine Heizung, die den gesamten Raum erwärmt, verfolgt einen anderen Zweck: eine flächendeckendere und gleichmäßigere Temperaturverteilung.
Mit Infrarotpaneelen lässt sich Wärme ohne Luftzirkulation übertragen. Laut Produktinformationen wird dadurch weniger Staub freigesetzt. Dies ist besonders relevant beim Schleifen, bei der Holzbearbeitung oder bei Arbeiten an Teilen, bei denen Staub störend ist. Zudem sind die Paneele wartungsarm. Bei der Installation sollten Sie jedoch darauf achten, dass Maschinen und Regale die Strahlung nicht blockieren.
Infrarotheizungen lassen sich mit einem herkömmlichen System kombinieren, das die Grundheizung bereitstellt. Das bestehende System sorgt dann für die allgemeine Temperatur, während Heizgeräte gezielt Wärme in die genutzten Arbeitsbereiche leiten. So können Sie den Komfort optimal an die jeweiligen Arbeitsabläufe anpassen, ohne ungenutzte Bereiche ständig gleichmäßig zu beheizen. Dies eignet sich beispielsweise für große Werkstätten mit festem Montagebereich.
Ein Thermostat schaltet die Heizung um die eingestellte Temperatur herum ein und aus. Laut Herstellerangaben liegt der tatsächliche Verbrauch bei etwa 60 bis 75 Prozent der Nennleistung. Dieser Wert ist jedoch nicht für jede Werkstatt gleich: Betriebsdauer, Einstellungen und Wärmeverluste spielen eine Rolle. Vergleichen Sie daher nicht nur die angegebene Wattzahl, sondern auch, wie lange und wo Sie die Heizung benötigen.
Infrarotheizungen können mit umweltfreundlichen Energiequellen wie Solaranlagen betrieben werden und emissionsfrei funktionieren. Besonders effektiv ist die Kombination, wenn Erzeugung und Heizleistung optimal aufeinander abgestimmt sind. Für industrielle Anwendungen sind die korrekte Installation und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften wichtig. Wählen Sie eine Anlage, die zum Arbeitsbereich, der benötigten Leistung und dem Stromanschluss passt.
Möchten Sie verschiedene Anwendungen für Arbeitsbereiche direkt miteinander vergleichen? Dann vergleichen Sie Infrarotheizungen für unterschiedliche Arbeitsbereiche und passen Sie Ihre Wahl an Ihre täglichen Arbeitsabläufe an.
Warmteshop hilft Ihnen, die passende Lösung anhand der Arbeitsbereiche, des Leistungsbedarfs und des Installationsortes zu finden. Ein Infrarotpanel kann beispielsweise einen festen Arbeitsplatz mit Wärme versorgen. Die optimale Konfiguration hängt von den räumlichen Gegebenheiten und der Nutzung ab. So setzen Sie die Berechnungen aus diesem Artikel in eine konkrete Entscheidung um.
Prüfen Sie, welcher Paneeltyp für Ihre Werkstatt geeignet ist und ob Sie einen festen Bereich oder mehrere Bereiche beheizen möchten. Warmteshop bietet außerdem Infrarotspiegel und Infrarotglasheizungen für Räume an, in denen diese Anwendungen geeignet sind.
Möchten Sie Ihre Situation besprechen oder die Möglichkeiten ausloten? Kontaktieren Sie Warmteshop oder besuchen Sie warmteshop.com.
Im nächsten Schritt sollten Sie Ihren Arbeitsalltag analysieren: Welche Bereiche nutzen Sie am häufigsten und wo ändert sich die Raumaufteilung regelmäßig? Notieren Sie diese Zonen vorab auf Papier. So treffen Sie eine Entscheidung, die Ihren Arbeitsabläufen entspricht und verhindert, dass sich die Wärme hauptsächlich in Bereichen konzentriert, in denen Sie sich wenig aufhalten. Auf diese Weise wird die Infrarotheizung für die Werkstatt Teil eines durchdachten Raumkonzepts und nicht zu einer separaten Ergänzung.
Warmteshop bietet Infrarotheizungen und Infrarotpaneele für gezielte Wärme. Auch Infrarotspiegel gehören zum Sortiment und eignen sich für Räume, in denen diese Anwendung sinnvoll ist. Finden Sie die passende Lösung für Ihren Arbeitsplatz und besprechen Sie mit uns die Möglichkeiten, Ihre Wahl individuell anzupassen.
Nehmen Sie Kontakt mit Warmteshop auf und unternehmen Sie den nächsten Schritt für einen angenehmeren Arbeitsplatz.
Die Anzahl hängt von den Arbeitsbereichen, der gewünschten Reichweite und der Leistung pro Gerät ab. Zeichnen Sie beispielsweise einen Grundriss mit Werkbank, Maschinen und Ihren üblichen Aufenthaltsorten. Prüfen Sie dann, ob ein einzelner Strahler diese Bereiche erreicht, ohne dass Regale oder Fahrzeuge die Strahlung blockieren. Bei getrennten Bereichen ist die Verteilung auf mehrere Strahler oft praktischer als ein einzelnes Gerät in der Raummitte.
Das hängt von den Energiepreisen, der Nutzungsdauer und dem benötigten Wärmebedarf ab. Eine Dieselheizung oder ein Heißluftgebläse kann leicht 1 bis 2 Liter Kraftstoff pro Stunde verbrauchen. Vergleichen Sie daher den Energieverbrauch beider Optionen bei gleicher Nutzung, einschließlich der zu beheizenden Bereiche der Werkstatt. Gezielte Strahlungsheizung kann geeignet sein, wenn Sie primär einen festen Arbeitsplatz und nicht den gesamten Raum beheizen möchten.
Ja, Infrarotheizungen eignen sich für industrielle Anwendungen, sofern die Installation fachgerecht erfolgt und den Sicherheitsvorschriften entspricht. Achten Sie bei der Installation auf den Abstand zu Materialien, Maschinen und Arbeitsplätzen. Stellen Sie außerdem sicher, dass gelagerte Güter die Strahlung nicht abschirmen. Eine freie und gezielte Platzierung trägt dazu bei, die Wärme auf den gewünschten Bereich zu lenken.
Ja, ein tragbares Infrarotpanel eignet sich für Arbeiten, bei denen Sie häufig Ihren Arbeitsplatz wechseln. Tragbare Infrarotpanels sind mit einer Leistung von 350 oder 700 Watt erhältlich. Achten Sie beim Gebrauch darauf, dass das Panel so positioniert ist, dass die Strahlung den Arbeitsbereich erreicht und nicht auf Schränke oder Maschinen fällt. Für eine fest installierte Werkbank kann eine permanente Montage praktischer sein als das ständige Umstellen.
Nein, nicht, wenn Sie hauptsächlich in bestimmten Bereichen arbeiten. Eine Heizung kann beispielsweise eine Werkbank gezielt beheizen, während ein Lagerbereich seltener genutzt wird. Ermitteln Sie zunächst, wo sich Ihre Mitarbeiter tatsächlich aufhalten und welche Aufgaben sie dort ausführen. So können Sie entscheiden, ob Sie den gesamten Raum oder nur einzelne Bereiche heizen möchten, angepasst an die tägliche Nutzung.
Die Montagehöhe hängt vom Heizgerätetyp und der Deckenhöhe ab. Kurzwellenheizgeräte werden üblicherweise in einer Höhe von 2,3 bis 4 Metern montiert. Die Anzahl der Geräte richtet sich nach den Arbeitsbereichen und den Orten mit freier Sicht auf die Strahlung. Mithilfe eines Seilaufhängungssets kann ein Paneel oder Heizgerät bis zu 100 Zentimeter tiefer angebracht werden.
Vergleichen Sie die Leistung, den Heiztyp und den gewünschten Montageort des Geräts. Berücksichtigen Sie auch den Stromanschluss und andere Geräte, die gleichzeitig am selben Stromkreis betrieben werden. Ein Gerät, das für einen hohen Arbeitsbereich geeignet ist, ist möglicherweise weniger geeignet für eine niedrige Werkbank. Prüfen Sie daher, ob die Leistung zu den Abmessungen und der Anordnung Ihres Arbeitsbereichs passt.
Ein Infrarotheizstrahler gibt Wärme an Personen und Gegenstände ab, anstatt zuerst die Luft zu erwärmen. Werkbank und Werkzeuge im Strahlungsbereich absorbieren diese Wärme. Dadurch lässt sich der Heizstrahler gezielt auf den Arbeitsbereich richten. Dies unterscheidet ihn von einem elektrischen Konvektionsheizstrahler, der primär die Umgebungsluft erwärmt.